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your steppe is my prairie.
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| (intet emne) |
[Sep. 2., 2010|10:35 pm] |
the summer ends, im rahmen von bestem und ich schätze beinahe, ich bin raus. mit einem passenden vonspar-zitat und einem darüber hinaus passenden brüllen-zitat. metaquatsch. und polythematik. ich puzzle dann mal woanders weiter. oder um mal das zitat vom zitat aus nathan der weise zu bringen: "weiß nicht." zwischen bremen, fast der nordsee, vielen zügen, nächten und morgenden, kanal, schlafdefizit und bier beim fahrrad fahren, überhaupt fahrrad fahren und das parteitagshallen-flair des tempodrom vs. was ist eigentlich mit dem handgelenk los?; danke, vielleicht mag ich dieses jahr ja doch noch mal. |
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| (intet emne) |
[Aug. 15., 2010|04:29 am] |
eine welt von vergessen und das erhabene gefühl der sicheren müdigkeit. plus angeschlagenes handgelenk wovon auch immer, immerhin gestützt durch den leichten geruch der alkoholhaltigen salbe unter dem verband im mittlerweile weitaus passablen sommer. ich bin fan. |
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| (intet emne) |
[Jul. 21., 2010|03:15 am] |
die klackernde laterne in der donaustraße klackert nicht mehr. schade. |
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| (intet emne) |
[Jul. 4., 2010|11:12 pm] |
eintages-abenteuer-urlaub nach und in jena. im auto ist es immerhin etwas kühler als draußen, was am ende aber auch einfach gar nichts heißt. dlm findet menschen zum superhirn-spielen. ganz gut. und: ein hoch ans knertz-kollektiv, stellvertretend für die getroffenen. fußball musste man auch nicht sehen, denn die vermeintlich wichtigsten sachen werden einem sowieso auch ungewollt lautstark mitgeteilt. immerhin: es lief mal beleidigungslos ab. nicht weniger nervig. allerdings aber auch: hallo? armbinden? geht's noch? .. zurück durch die beginnende nacht. berlin hat dann noch mehr kühle als erwartet zu bieten. |
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| (intet emne) |
[Jun. 25., 2010|03:56 am] |
auf dem langen und länger werdenden weg durch nächtliche straßen ohne andere verkehrsteilnehmer und gefühlt keine ampeln sprang mir eine gedanken-kombi aus party, gorillakostüm und battles' 'mirrored' durch den kopf, aber ich krieg das nicht komplett. weiß da wer was? |
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| (intet emne) |
[Jun. 3., 2010|01:04 am] |
also gut: zeit und zeit und zeit. mit jacke und schuhen einschlafen beim warten auf rückmeldungen und vom telefon geweckt werden. nun auch schon wieder einiges her, aber: pavement, ted leo, die goldenen zitronen, the books und double dagger innerhalb einer woche, oh heck. claim zum zusammenfassen: best may in years. dazu farbe auf sachen und schuhen, einen arbeitsplatz mit tageslicht und fernab von planspielen. immer noch präsidial, immer noch mit schlafdefizit. und zwischendrin ist 2010 einfach auch mal ganz großer mist. top. |
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| (intet emne) |
[Maj. 12., 2010|04:44 am] |
wie nun also das musikabspielprogramm recht passend obenstehendes durch den zufallsmodus schickt, springt der einerseits sehr charmante, andererseits eigenartig eigenartige gedanke durch den kopf, wie ich vor gut einem jahr für einen knappen monat nacht für nacht vorm schlafen eine episode der zitierten serie schaute. was zugegebenermaßen vielleicht seltsam genug sein mag, aber hallo: ein. jahr. her. ? und sonst so? es gibt möglicherweise bessere anlässe, skeptisch die stirnfalten-augenbrauen-kombination um diese uhrzeit anzubringen. hm. |
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| (intet emne) |
[Apr. 25., 2010|05:23 pm] |
zugfahrten und das angenehm zeitlose gefühl anderer städte (hier: weimar); wiederkommen und arbeiten; freitag nacht vodka im wendel und geisterhaftes durch die straßen laufen; samstag nacht bricht dann doch die eine pedalschlaufe, auflegen für einen leeren raum hat auch sein gutes und fred freute sich morgens um 5 um so mehr, dass ich auf dem weg nach nk noch bei der fu-stupa-sache aufschlug. später: nachtschicht. okay. |
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| (intet emne) |
[Apr. 20., 2010|07:06 am] |
apropos wegfahren. in acht stunden geht der zug. zwei tage und ein paar unterzeiteinheiten thüringen. vorher versuch ich's nochmal mit diesem phänomen "schlaf". ähem. |
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| (intet emne) |
[Apr. 18., 2010|03:13 pm] |
niemals richtig ankommen, aber in frau lps abwesenheit das fahrrad in den flur stellen und den küchentisch verrücken. zwischendrin passiert überraschend viel trotz zerschießen der schlafgewohnheiten, wo dann vielleicht auch der abend zum letzten kids explode konzert als referenz für anderes herhalten dürfte. weiteres zwischen spending nights out und spending time cycling und sowieso müde aussehen. muss wegfahren, muss aufräumen, muss ist da allerdings auch ein schon sehr relatives wort. |
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| (intet emne) |
[Mar. 29., 2010|12:18 pm] |
fazitcheck: zu viel märz, zu wenig plan, diese woche dann auch schon april. bekloppt, war letzte woche nicht noch 2009? ist das auch so ein alterungsphänomen ständig über zeit zu reden oder gilt das nur für wetter? immerhin: etwas unterwegs. münchen ist immer noch eigenartig, passte aber gut und so langsam könnte ich da auch mal die fotos von abholen. ansonsten wenig rote fäden, aber orangen auf dem fensterbrett und jeden morgen einen blöden sinnspruch. ich fahr mal arbeiten. |
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| (intet emne) |
[Mar. 7., 2010|09:03 pm] |
aus der kategorie: überall mal einschlafen. oder auch: schlaf eigenartig über ein wochenende verteilen. planerfüllung zum thema: vier städte in drei tagen. morgen dann vollendet. dazu zugfahren als freizeitbeschäftigung. alte fotos sortieren, noch ältere flyer und notizen finden. in der küche rauchen. zwischendrin arbeiten. auf münchen freuen. sonntag ist auch nur ein tag. |
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| (intet emne) |
[Feb. 18., 2010|07:14 am] |
weil ich ein fahrkarte und zeit hatte, fuhr ich nach hamburg am montag und aus gründen, die dann großteils ausfielen, dienstag wieder zurück. die reise war's trotzdem wert. auf jeden fall. und wenn ich jetzt frühstückend in der küche säße und meine sechseinhalb stunden schlaf schon hinter mir hätte, wäre alles ganz glorios eigenartig. so ist es einfach nur kurz nach sieben, ich hab was gegessen und ich falle gleich vornüber ins bett. hm. |
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| (intet emne) |
[Feb. 7., 2010|02:02 am] |
zu wochenbeginn hing mir stetig ein "und nur zur information: ich habe schmerzen." im kopf. aus beinahe naheliegenden gründen. aber erkältungen kannste ja irgendwie auch ansatzweise wegignorieren. zwischendrin ne runde über den kanal laufen, das fahrrad wieder hervorholen, nach spätestens sieben stunden aus dem an sich auch zu späten schlaf wecken lassen, arbeiten und die transmediale. top. überhaupt, so für später: möglichst nicht müde abends zu englischsprachigen diskussionsrunden gehen und sich kein dolmetschgerät holen. j. gestern nacht nach four tet kurz zu treffen hätte nicht derart überraschen sollen. in vollen warmen räumen möglichst nicht so lange alle jacken anbehalten. daniels freude in erinnerung behalten. vib ribbon. jedes melt wäre mit nur einem viertel des ctm-line-ups unglaublich reicher. jünger! als du! |
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